Produkt-Test: Coca-Cola Zero Sugar

Ich habe mich dann vor Weihnachten mal wieder bei TRND umgeschaut, ob es ein Produkt für mich zu testen gab, und wurde prompt für Cola ausgewählt … könnte daran liegen, dass ich praktisch den ganzen Tag Zero saufe und mir “meinen Stoff” auch immer literweise ins Büro liefern lasse. *ggg*

Direkt Heiligabend kam dann unser Paket mit einer Palette Dosen … ich habe ja seit Ewigkeiten keine Dosen mehr genutzt, immer nur Plastikflaschen oder mal die kleinen Glasflaschen im Restaurant und unterwegs halt.

Nett fand ich ja die Größe, nur 200ml Inhalt, also ein kleines Glas. Okay, unter dem Müll-Aspekt problematisch, aber da man eine Dose ja nicht schließen kann, ganz gut so, da sonst die Kohlensäure weghuscht.

Wir hatten ein oder zwei Wochen vorher schon die Flaschen im Supermarkt gesehen und statt der bisherigen Cola Zero gekauft. Ehrlich gesagt, dachte ich nur, die haben halt einfach das Design des Etiketts geändert.

Das Design hat ein bisschen was von Retro-Schick, wohl ein Spiel aus der Verpackung der “echten” Cola und der neuen Zero:

Schickes Rot jedenfalls! Und die Dose liegt gut in der Hand.

“ZERO SUGAR” und nochmal “NULL ZUCKER” darunter hat ein bisschen was von unterschwelliger Unterstellung von Dummheit … selbst meine Mutter, die nie Englisch in der Schule hatte, weiß mit ihren nun 70 Jahren, was “ZERO SUGAR” heißt und braucht da keine Übersetzung.

Zum Geschmack … man hat bei Dosen irgendwie immer einen leicht metallischen Geschmack. Mein Schatz meinte, das mache auch erst den richtigen Cola-Geschmack aus, das “wahre” Feeling. Er ist allerdings auch öfter in Ländern unterwegs, in denen Cola-Dosen pfandfrei mal eben zwischendurch gekauft und somit öfter getrunken werden.

Bei der Kohlensäure waren wir uns nicht sicher, irgendwie scheint die Zero Sugar mehr zu haben … lag das nun an den Dosen oder an der Palette?

Wir haben hier mit unterschiedlichen Temperaturen … Zimmer, Kühlschrank, Keller … probiert …also gekühlt schmeckt sie wie die “echte” Cola … bei Zimmertemperatur finde ich die bisherige Zero eher besser. Die Zero Sugar scheint mir nämlich im Geschmack süßer als die bisherige Zero. Wer aber den süßen Geschmack der “echten” Cola mag, der liegt mit der “Zero Sugar” sicher genau richtig … ich bin halt den der alten Zero gewöhnt und mag den nicht ganz so süßen lieber. Dennoch: Ich trinke die Zero Sugar nun auch sehr gern! 🙂

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Portemonnaies für kleine Männer

Junior hat einen enormen Verschleiß an kleinen Geldbörsen für sein Milchgeld, seit er in der Grundschule in der Vorschulklasse war … ich habe wohl mittlerweile das 6. genäht, hier mal ein paar Beispiele:

 

Ganz wichtig ist mir ja immer der Karabiner, mit dem das Geldtäschchen an der Gürtelschlaufe festgemacht werden kann, damit Junior es nicht verliert.

Druckknöpfe haben sich mittlerweile als zu fummelig rausgestellt, so schnell kriegt er die nicht in der Pause hin. Reißverschluss ist besser, aber lässt sich (zumindest von mir) nicht so klitzeklein verarbeiten. Ich bin nun auf Klett gekommen, einfach einzunähen, auch schön klein einzunähen, und lässt sich von Junior schnell und easy öffnen und schließen … man muss den Klett nur ordentlich fest nähen, damit er nicht von ungeduldigen Knabenfingern abgerissen wird. 😉

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Bag-Butler für MM

In 2015 hatte ich meine Kollegin MM zu bewichteln. Im Büro ziehen wir immer, wen wir das Jahr über zum Geburtstag beschenken, so muss jeder sich für einen anderen ein Geschenk einfallen lassen. In 2015 hatte ich also MM gezogen.

Da ich auch immer gerne etwas Handgemachtes dazu verschenke, habe ich ihr einen Bag-Butler genäht, frei Schnauze gemacht:

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Bügel-Perlen im Sommer

Diese Idee hatte ich auf Pinterest gefunden, fand ich sehr praktisch für den Sommer:

Einfach bunte Ornamente, die etwas Kreativeren unter uns könnten Blüten machen, stecken und dabei in der Mitte ein Loch lassen, das nach dem Bügeln groß genug für einen Strohhalm bleibt. Das Teil dann auf Gläser legen, Strohhalm durch, und schon sind die Drinks für Wespen & Co. versperrt. 😉

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Weihnachtsbeutel als Geschenkverpackung

Ebenfalls im letzten Jahr entstanden waren diese weihnachtlichen Geschenkebeutel, für die Lehrerin und die Betreuerinnen der Vorschulklasse vom Junior:

Das sind im Prinzip normale Stoffbeutelchen, einlagig gemacht, aber mit breitem Boden, ein Henkel ist nur eine kleine Öse, der andere bequem lang, so dass man ihn durch die Öse führen und in der Hand halten kann. Damit verschließt sich auch automatisch der Beutel. Das Prinzip ist praktisch das von den japanischen Knoten-Taschen.

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