FatSecret – Diät-App, die es bringt bzw. wegbringt ;-)

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Mein Schatz und ich sind momentan, na, eigentlich schon seit 4,5 Monaten, begeistert von der App „FatSecret“, zu der es auch eine Homepage gibt: www.FatSecret.de

Wer – wie wir – Gewicht verlieren muss/will und dabei alles essen möchte, der kann mit dieser kostenlosen App vielleicht seinen Weg finden.

Als ich am 10. Juni 2016 zum großen Check-up bei meiner Ärztin war, sprachen wir über das leidige Thema Abnehmen … wenn ich mich als dick bezeichne, ist das eine absolute Untertreibung, und ich kenne so ziemlich jede besch***eidene Diät, die die Zeitschriften und Medizin-Industrie hervorgebracht haben!

Seit ich denken kann, spielt mein Gewicht eine Rolle … es drängt sich permanent in den Vordergrund … Veranlagung, Hormone, Stress, seelisches Ungleichgewicht … mir ist eigentlich ziemlich egal, weshalb ich zu dick bin, ich glaube eh nicht, dass ich den wahren Grund in absehbarer Zeit ändern kann … also „bekämpfe“ ich das Gewicht an sich.

Als ich meine Ärztin fragte, welche Diät ich denn machen sollte, LowCarb, LowFat, FDH oder sonst was, meinte sie, das sei eigentlich egal, Hauptsache weniger kcal … vielleicht in einer Online-Gruppe, weil meine Frauenärztin sooo sehr von Weight Watcher’s-Gruppen schwärmte, und meine Hausärztin meinte, denen kann man ja auch online folgen (Ich hab’s nicht so mit Gruppen … und schon gar nicht, wenn ich mich vor denen wiegen soll … mir bricht schon der Angstschweiß aus, wenn ich beim Arzt auf die Waage muss … als ob ich mein Gewicht noch nicht kennen würde!).

Nachdem ich dann geschaut habe, was all die Gruppen und Programme so online kosteten, wobei man eigentlich sämtliche Rezepte auch kostenlos in den Internet-Weiten finden kann, dachte ich mir so, es geht ja nur um Kontrolle, die Aufzeichnungen und selbstkritische Reflektion. Da mein Smartphönchen praktisch an meineHand festgewachsen ist, lag nahe, dass eine App her musste … nach stundenlangem Gesuche fand ich die FatSecret-App … kostenlos, mit enormer Datenbank, einfach zu bedienen, mit und ohne Anmeldung, super!

Am nächsten Tag fragte mein Schatz, welche App ich denn nehmen würde … da hatte er doch glatt heimlich, zeitgleich auch gesucht, um mich zu unterstützen! Süß!!! Na, und total zufällig hatte er sich für die selbe App entschieden. Okay, sie war wohl gerade auch eine der Top-Apps.

Seit dem nehmen wir jedenfalls nun gemeinsam ab. Er hat natürlich schon mehr abgenommen, typisch Mann, hat auch meine Ärztin gesagt, als ich Anfang September bei ihr war.

Jeder von uns hat mit der App sein „erlaubtes“ kcal-Kontigent bestimmt und gibt nun fleißig ein, was er/sie so isst. Das klingt mühselig, ist es aber nicht … hey, mein Mann macht das auch! Es geht total leicht, weil so viele Daten schon in der Datenbank drin sind, dass man schnell Treffer hat. Ich habe auch schon ein paar neue Daten in die Datenbank gegeben, geht auch relativ einfach. Mein Schatz macht inzwischen richtig Werbung im Freundeskreis, und Freunde von uns haben damit auch schon abgenommen.

Das tolle ist: Man isst alles, man isst nur viel bewusster, man sieht nun direkt, wie viel kcal man sich bisher einfach so nebenbei eingeworfen hat. Nun überlegt man sich vorher, ob einem das diese kcal wirklich wert sind oder man lieber später noch was anderes essen möchte. Automatisch tauscht man bei seinen Gerichten Zutaten mit vielen kcal gegen welche mit weniger kcal aus.

Mein Schatz hat nun schon etwa 13 kg weg, und ich habe etwas über 10kg abgenommen. Es schwankt natürlich oder stockt, aber wir sind weiterhin motiviert. Ich denke, man ist motivierter, weil jeder Tag neu startet mit der vorgegebenen kcal-Zahl, so dass jeder Tag eine neue Chance ist, eine erfolgreiche Bilanz zu haben und seinem Ziel näher zu kommen. 🙂

 

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Softe Cookies

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Ich mag ja die „echten“ US-Cookies am liebsten, außen leicht crispy, innen soft und leicht zäh, dass sie sich richtig „ziehen“. Ich habe lange gesucht und probiert, nun mein Rezept:

  • 2 Eier
  • 125 g Zucker
  • 1 Tütchen Vanille-Zucker
  • 125 g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Tütchen Backpulver
  • 200 g Fett (Butter oder Margarine)
  • 350 g Mehl

Alles der Reihe nach zu einem dickmatschigem Teig verrühren und diesen im Kühlschrank am besten über Nacht ruhen lassen, halt möglichst lange. Mit einem Esslöffel dicke Kleckse auf’s Backblech geben. Platz lassen, die laufen beim Backen auseinander. 10 Min. bei 150° backen. Der Rand ist gerade braun, mittig ist es noch hell. Rausnehmen und auf dem Blech 5 Min. abkühlen lassen. Die sind zunächst recht matschig, werden dann aber „keksig“, wenn sie abkühlen. Lässt man sie zu lange im Ofen, dann werden sie trocken und bröselig.

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Dezember-Rückschau

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Im Dezemeber wurde natürlich viel gebacken, ich liebe das ja, und der kleine Mann anscheinend auch … wir haben sogar mal im Sommer gebacken! Na, wenn man eh schon schwitzt. 😉

Am 3. Advent war Familienkäffchen angesagt, da gab’s einen Schoko-Rührkuchen für Junior, der am liebsten alles „normal“ mag, außer der Deko.

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Bei Chefkoch hatte ich ein Rezept für Schoko-Marzipan-Kuchen entdeckt … Pistazien hatte ich zwar nicht und hatte eh nusstechnisch einfach rein gemixt, was so im Haus war. Und da Junior, wie schon erwähnt, Deko liebt, habe ich einen Kuchen kurzerhand in dieses Rot getaucht und mit Gummi-Fröschchen bestückt. Sieht schräg aus, nich‘?

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Kartoffeln in der Mikrowelle

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Ich bin ja beim Kochen ziemlich faul und liebe es, lästige Dinge an Mikrowelle oder Backofen abzugeben. 

Von daher hier ein Tipp:

Kartoffeln schälen, klein schnippeln, in eine IK€@-Dose mit Deckel und Lüftungsventil geben, etwas Wasser drüber, Deckel drauf, ca. 10 Min. bei 800 Watt … prima Kartoffeln ohne dass man da groß aufpassen muss. 

  

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Brot-Rezept

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Letztens hatten wir netten Besuch hier zum Fußball-Gucken und Abendessen … es gab einen richtig deftigen Eintopf und dazu auch selbstgebackenes Brot … mir ist momentan (oder eigentlich schon länger) irgendwie häuslich.

Hier mal Bildchen vom Brot:

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Vor dem Backen … dann direkt aus dem Ofen … und dann nach dem Abkühlen. War super-lecker!

 

Das Rezept:

500 g Mehl

1 Tütchen Trockenhefe

2 TL Salz

1 EL Trockenkräuter

1 TL Kümmel

1 Hand voll Röstzwiebeln (die Dinger, die man auf’m Hot Dog streut)

etwa 450 ml lauwarmes Wasser

 

Den Ofen auf 250° vorheizen. Die trockenen Zutaten in eine große Schüssel geben, dann erst mal 400 ml Wasser eingießen und alles gut verkneten … restliches Wasser langsam zugeben. Der Teig muss geschmeidig sein, nicht zu sehr an der Hand kleben, aber auch nicht trocken-krümelig sein … ggf. noch Wasser und/oder mehl vorsichtig hinzufügen.

Nun den Ofen auf 200° stellen, den Teig in eine mittlere Kastenform geben, dann ca. 80 Min. backen … die Kruste muss goldbraun sein, innen soll es aber durch sein … am besten mit einem Holzstäbchen die Probe machen (rein pieksen und gucken, ob noch was klebt).

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Ananas-Reis-Salat

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Zutaten:
1,5 Becher Naturreis (weißer geht natürlich auch)
150g Ananasstücke aus der Dose (abgetropft)
150g Mandarinen aus der Dose (abgetropft)
5 Scheiben gekochten Schinken
5 Essl. Miracle Whip Balance
5 Essl. Fruchtsaft von den Frucht-Dosen
etwas Salz
ca. 1 Teel. Curry-Pulver (je nach Geschmack)

Zubereitung:
Reis kochen, bis er normal weich ist, dann gut abkühlen lassen. Inzwischen den Schinken in kleine Stückchen schnippeln. Nun Früchte, Schinken, Mayo und Saft mischen, den abgekühlten Reis untermischen und dann mit den Gewürzen abschmecken. Fertig!

Schmeckt lecker zu Putenschnitzeln oder Pute-Hawaii oder allem Gegrilltem.

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Rezept – Waffeln im Waffeleisen

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Waffeln im Waffeleisen

125g Margarine o. Butter
100g Zucker
1 Päckchen Vanille-Zucker
1 Prise Salz
2 Eier
200ml Milch
250g Mehl

Die Zutaten zu einem cremigen Teig verrühren, so daß er gut vom Löffel fließt, damit er sich im Waffeleisen besser verteilt. Waffeleisen erhitzen, ca. 3 Eßlöffel Teig hineingeben und goldgelb backen. Der Teig reicht für ca. 10 Waffeln.

Dazu schmeckt: Puderzucker, Vanille-Eis, Kirschkompott oder auch ein Überzug aus Kuvertüre!

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